Download Studien zu Sextus Empiricus, Diogenes Laertius und zur by Karel Janácek, Jan Janda, Filip Karfik PDF

By Karel Janácek, Jan Janda, Filip Karfik

Show description

Read Online or Download Studien zu Sextus Empiricus, Diogenes Laertius und zur pyrrhonischen Skepsis (Beiträge zur Altertumskunde - Band 249) PDF

Best german_1 books

Und jetzt Sie! - Selbst- und Zeitmanagement in Gesundheitsberufen

Sie ok? nnen mehr als Sie denken! „Arbeitsverdichtung" findet ? berall statt. Da bilden auch und vor allem die Gesundheitsfachberufe keine Ausnahme. Aber die Besch? ftigten haben es stets mit kranken Menschen und deren mattress? rfnisse zu tun. Wie additionally schafft guy den Spagat zwischen den eigenen und den mattress?

Eventmanagement: Veranstaltungen professionell zum Erfolg führen

Occasions sind Veranstaltungen mit Erlebnischarakter. Zum Eventmanagement geh? rt die Frage, was once ein occasion auszeichnet, wie guy eine Veranstaltung in den Augen der Besucher einzigartig macht und wie guy ein solches occasion in der Praxis umsetzt. Das Buch f? hrt in die Grundlagen des Eventmanagements mit seinen Aufgabengebieten von der strategischen Planung bis zur operativen Durchf?

Fußball - Fernsehen - Politik

Dieses Buch nimmt die Weltmeisterschaft in Deutschland zum Anlass, die Beziehungen im Dreieck von Fußball - Fernsehen - Politik genauer zu beleuchten. Die Beiträge untersuchen u. a. den Fußball als Gegenstand medienpolitischer Kontroversen, die Rolle des Fußballs im Fernsehen und für das Fernsehen, die Integrationsfunktion von internationalen Fußballwettbewerben, Fußballer als "Journalisten", den Einfluss von Erfolgen der Nationalelf auf die (politische) Stimmung der Wählerschaft sowie Fußballer in der Rolle von Prominenten.

Extra info for Studien zu Sextus Empiricus, Diogenes Laertius und zur pyrrhonischen Skepsis (Beiträge zur Altertumskunde - Band 249)

Example text

20 Hermes 57, 1922, 554 (vgl. auch 560): „es ist bisher allgemein und so auch von mir angenommen worden, daß der Sophist durch die Beweise Zenons angeregt worden sei“. 18 19 18 1. Berichte über die Philosophie des Gorgias [226] Ich halte für den Hauptfehler der Erörterung Nestles, daß er den Sextustext als Grundlage nimmt; so zitiert er gleich den Anfang des ersten Beweises des ersten Satzes folgendermaßen (555): „sofern das Nichtseiende als solches gedacht wird, existiert es nicht“. Aber dies ist nur die Argumentation des Sextus.

979b21 καὶ εἰ μὲν ἀγένητον, ἄπειρον αὐτὸ τοῖς τοῦ Μελίσσου ἀξιώμασι λαμβάνει. 979b25 μηδαμοῦ δὲ ὂν οὐδὲν εἶναι κατὰ τὸν Ζήνωνος λόγον περὶ τῆς χώρας. Die vierte Stelle, an der von Zenon die Rede ist, ist im Text korrupt (979b37), und weil 979a21 nur allgemein gesprochen wird, kann man nur 979b21 und 979b25 in Betracht ziehen. Bei der ersten dieser Stellen ist strittig, ob die Folgerung aus der zeitlichen Unbegrenztheit auf die räumliche bereits von Melissos stammt oder erst von Gorgias. Burnet21 beweist, daß im Fr.

Daher traut Zeller den Angaben des MXG nicht, wonach Gott weder unendlich noch endlich, weder unbewegt noch sich bewegend ist, und er legt die Stelle so aus, daß der Verfasser Aristoteles’ Worte in Metaph. I 5, 986b18 mißverstanden habe: Παρμενίδης μὲν γὰρ ἔοικε τοῦ κατὰ τὸν λόγον ἑνὸς ἅπτεσθαι, Μέλισσος δὲ τοῦ κατὰ τὴν ὕλην· διὸ καὶ | ὁ μὲν πεπερασμένον ὁ δ’ ἄπειρόν φησιν αὐτό. Ξενοφάνης δὲ πρῶτος τούτων ἑνίσας (ὁ γὰρ Παρμενίδης τούτου λέγεται μαθητής) οὐδὲν διεσαφήνισεν, οὐδὲ τῆς φύσεως τούτων οὐδετέρας ἔοικε θιγεῖν, ἀλλ’ εἰς τὸν ὅλον οὐρανὸν ἀποβλέψας τὸ ἓν εἶναί φησι τὸν θεόν.

Download PDF sample

Rated 4.23 of 5 – based on 47 votes