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By Horst Eckert

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Die Porzellanmalerin (Roman)

Ein Leben für die Kunst - eine Liebe gegen alle RegelnMeißen, 1750: Friederike will Porzellanmalerin werden – gegen den Willen der Eltern, die die Zwanzigjährige verheiraten wollen. Sie flüchtet an die Manufaktur in Höchst, um dort, als Mann verkleidet, ihren Traum zu verwirklichen. Ein riskanter Plan, der durch den Italiener Giovanni zu scheitern droht …Die Eltern drängen Friederike zur Heirat, doch die Zwanzigjährige will ihren großen Traum verwirklichen und Porzellanmalerin werden.

Wolfslied (Roman)

Für die junge Tierärztin Abra conflict das letzte Jahr von Veränderungen geprägt: Sie kehrte long island urban und ihrem untreuen Ehemann den Rücken, zog in die Kleinstadt Northside und fing eine leidenschaftliche Affäre mit dem Werwolf purple an. Doch als Abra anfängt, bei Vollmond jegliche Kontrolle zu verlieren, wird klar: Auch sie hat sich mit dem seltenen Werwolfvirus infiziert .

Zähl nicht die Stunden: Roman

Erfolg im Beruf, ein attraktiver Mann und eine reizende Tochter – Mattie Hart hat vieles, wovon andere nur tr? umen. Eines Tages jedoch erkennt sie, dass ihr Leben auf einer L? ge aufgebaut ist, denn ihr Mann betr? gt sie seit Jahren. Mattie ist entschlossen, einen Neubeginn zu wagen, als das Schicksal auf grausame Weise zuschl?

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Ein Poltern auf der Holztreppe über ihr ließ sie innehalten – schwere Schritte, die nach unten trabten. Anna verzog sich hinter die Kellertür und duckte sich in den Schatten. Sie bemerkte die Mülltonnen und ihr kam der Gedanke, dass der Hausbewohner vielleicht gerade seinen Abfall herunterbrachte. Mit schnellen Schritten huschte sie hinaus auf den Hof. Heftig atmend lehnte sie sich gegen die Hauswand. Bleib ruhig, sagte sich Anna, er hat dich nicht bemerkt. Sie blickte sich um. Fleckiger Rasen, ein Beet und ein Geräteschuppen.

Rief Winkler hinterher. Ma Deva Sheela winkte aus dem Fenster. Das Geld war er los. Das Kind, falls es seins war, sowieso. Poona – was für ein Scheiß. Wieder einmal hereingefallen, dachte Winkler. So kann das nicht weitergehen. Im Haus klingelte das Telefon. �Garantiert für Sie«, befand die Witwe, zu faul, um aufzustehen. Sie rief ihm hinterher: »Ich habe meinen Simmel auf der Kommode liegen lassen. « Als Winkler den Flur erreichte, schellte der Apparat immer noch. Er hob den Hörer ab und meldete sich.

Und sie nicht ihm. Der Gedanke an den Brief ließ sie nicht los: Ruf mich so bald wie möglich an. Ich habe Angst, etwas ganz Dummes zu tun. Michael murmelte leise: »Sag mir, Anna, gibt es überhaupt noch einen Gott? Gibt es Gerechtigkeit? « Der Mann tat ihr leid. Odenthal hatte eine ganze Familie auf dem Gewissen. Anna war froh, dass sie letztlich das entscheidende Indiz hatte beisteuern können, das zur Verurteilung des Mörders geführt hatte. Wenigstens das war ihr gelungen. 6. November 2003 Das Haus, das zu Essigs Adresse gehörte, entpuppte sich als gepflegter Altbau mit einer Fassade voller Simse und Stuckverzierungen.

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